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Willkommen beim Kreisverband DIE LINKE. Mülheim

Planungsdezernent Vermeulen vergreift sich im Ton

Dazu Andrea Mobini Kreissprecherin der Linken Mülheim: “es ist unsäglich, wie Herr Vermeulen die Anwohner*innen der Stadtmitte stigmatisiert.
Indem er sie als problematisch, Kaufkraftlos, bezeichnet und ihnen die Verantwortung der miserablen Lage der Innenstadt zuschiebt, schürt er Ressentiments gegen Menschen, die oft in prekären Jobs mit geringem Einkommen und im Alter von Grundsicherung Leben müssen, das betrifft nicht nur die Stadtmitte, sondern auch andere Stadtteile in Mülheim, was auch die hohe Zahl der Kinderarmut in Mülheim deutlich macht. weiter

Mini CSD in Mülheim

Es war ein kleiner CSD der am Samstag durch Mülheim lief und mit kurzen Reden endete, alle Teilnehmenden waren sich einig, dass wir hier nicht von Toleranz reden, sondern von Akzeptanz und Respekt vor LGBTIQ* 
Das noch viel zu tun ist, merkte man am Rande, wo Pöbeleien  wie "Alles Schwuchteln" schämt euch oder Würgelaute vernehmbar waren.
Davon lassen wir uns allerdings nicht einschüchtern, es bestärkt uns, als LGBTIQ*  sichtbarer  zu werden

Auf dem Foto: Marc Scheffler Andrea Mobini Robin Offermanns

Pressemitteilung DIE LINKE Mülheim fordert ärztlichen Notdienst zentral in der Stadt

DIE LINKE Mülheim fordert ärztlichen Notdienst zentral in der Stadt und keine Auslagerung in die Nachbarstädte.

Dazu Marc Scheffler von der Mülheimer Linken: " Nach dem kinderärztlichen Notdienst wird nun auch der augenärztliche Notdienst aus Mülheim abgezogen, das ist nicht hinnehmbar, als Linke fordern wir schon lange eine engmaschige Versorgung vor Ort, die zentral für jeden erreichbar ist, gerade beim ärztlichen Notdienst sind kurze Anfahrtswege wichtig. weiter

Pressemitteilung
Mit Entsetzen nimmt DIE LINKE Mülheim die Schließung des Kinderschutzbundes in Mülheim wahr.

DIE LINKE Mülheim fordert die Stadt aber auch die Landesregierung auf, sofort zu handeln, damit die Schließung rückgängig gemacht werden kann.

Dazu Andrea Mobini Kreissprecherin der Linken Mülheim „Diese Schließung ist für hilfesuchende Kinder und Jugendliche die von Gewalt und sexuellem Missbrauch betroffen sind eine Katastrophe, es ist die einzige Anlaufstelle für Opfer in Mülheim, die jetzt für die Betroffenen wegfällt“ weiter

DIE LINKE. Mülheim an der Ruhr stellt Ratsliste auf

Pressemitteilung

DIE LINKE. Mülheim an der Ruhr stellt Ratsliste auf

Am Sonntag, den 7. Juni hat DIE LINKE. Mülheim an der Ruhr auf ihrer Wahlversammlung die Kandidierenden für die Kommunalwahl am 13. September aufgestellt. 
Das klare Ziel, welches von der Versammlung ausging, ist der Einzug in Fraktionsstärke in den Stadtrat.

Andrea Mobini, Kreissprecherin und Spitzenkandidatin der Mülheimer Linken, macht deutlich: „Es ist uns wichtig, dass mit unseren Kandidierenden für den Stadtrat die wichtigsten sozialen Themen in unserer Stadt abgebildet werden. Dazu gehört, das Thema Kinderarmut, dass seit Jahren vernachlässigt wird, gerade hier müssen wir dringend Ansetzen sonst verlieren wir eine ganze Generation. Aber auch der Ausbau des ÖPNV, Umwelt und Klimaschutz, bezahlbarer Wohnraum und das Eintreten gegen Rassismus und Diskriminierung, sind die Themen, die wir verbessern wollen. weiter

Pressemitteilung

Kostenloses Mittagessen für alle bedürftigen Kinder

DIE LINKE. Mülheim/Ruhr fordert die Stadt Mülheim an der Ruhr auf, allen Kindern, die Anspruch auf ein kostenloses Mittagessen haben, dieses ab sofort zu liefern. Andrea Mobini, Vorsitzende der Linken in Mülheim an der Ruhr, erklärt dazu: “Hunderte Kinder in Mülheim haben vor COVID-19 Pandemie in der Schule ein Mittagessen erhalten, durch Corona und den damit einhergehenden Unterrichtsausfall, fällt dies weg. Es kann und darf nicht sein, dass Kinder auf eine vollwertige Mahlzeit verzichten müssen. Wir fordern die Stadt daher auf, dass sie bis zur Inbetriebnahme des regulären Schulunterrichts allen Kinder und Jugendlichen dieses Essen nach Hause bringt.” weiter

Black lives matter – Linke unterstützt Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus

Black lives matter – Linke unterstützt Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus
Am kommenden Samstag finden in verschiedenen Städten Deutschlands Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt statt. Dazu erklärt Andrea Mobini, Kreissprecherin DIE LINKE. Mülheim an der Ruhr: „Der Mord an George Floyd ist schockierend und entsetzlich und ist leider kein Einzelfall. Als Linke solidarisieren wir uns mit den weltweiten Protesten gegen Rassismus und rassistische Polizeigewalt. Auch in Deutschland finden aktuell Aktionen statt, um sich mit den Protesten in den USA zu solidarisieren und gleichzeitig ein Zeichen gegen Rassismus im eigenen Land zu setzen.“ weiter

Aktuelles vom KV


Die LINKE NRW

Solidarisch mit den Streikenden in Frankreich

Für Donnerstag (5. Dezember 2019) haben Gewerkschaften, Opposition und Gelbwesten in Frankreich zum Generalstreik aufgerufen. Das Personal des Pariser Nahverkehrsverbunds sowie der Staatsbahn hat unbefristete Streikaktionen angekündigt, ebenso wie Energieunternehmen, Lastwagenfahrer*innen, Lehrerinnen, Studierende, Polizist*innen und Anwält*innen, Richter*innen und Mitarbeiter*innen der Müllabfuhr. Auch die Beschäftigten von Renault sowie PSA beteiligen sich am Streik. Der Grund: Präsident Emmanuel Macron will das komplizierte französische Rentensystem durch ein einheitliches Punktesystem ersetzen. Generell will die Regierung nach deutschem Vorbild das bisherige Renteneintrittsalter heraufsetzen, was zu drastischen Rentenkürzungen führen würde.

DIE LINKE. NRW erklärt sich solidarisch mit den französischen Gewerkschaften und Organisationen der Zivilgesellschaft.

Die geplante Rentenreform in Frankreich wird zu Lasten prekär Beschäftigter, von Frauen und der jungen Generation gehen. Dass sich die französische Bevölkerung mit breiter Brust gegen diese massive Verschlechterung stellt, ist ein bedeutendes Zeichen gegen die von der Regierung eingeschlagene Richtung“, erklärt Inge Höger, Landessprecherin der Partei DIE LINKE. NRW.

„1995 hatte ein andauernder Streik die geplante Rentenreform des damaligen französischen Ministerpräsidenten Alain Juppé verhindert. Wir wünschen den Streikenden, dass ihnen dies erneut gelingt. Das wäre ein Erfolg, der auch die Position der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften in Deutschland stärken könnte. Denn die hier mehrfach durchgeführten Rentenreformen haben das Rentenniveau deutlich abgesenkt, und weitere Absenkungen sind wahrscheinlich. Das Ziel der Streikenden in Frankreich und auch der Gewerkschaften in Deutschland eint die beiden Länder: Jeder Mensch muss im Alter ein Einkommen haben, das ein würdiges Leben ermöglicht“, fordert Inge Höger.

Flyer zur VHS

Top-Nachricht vom Landesverband NRW


Die LINKE NRW

Solidarisch mit den Streikenden in Frankreich

Für Donnerstag (5. Dezember 2019) haben Gewerkschaften, Opposition und Gelbwesten in Frankreich zum Generalstreik aufgerufen. Das Personal des Pariser Nahverkehrsverbunds sowie der Staatsbahn hat unbefristete Streikaktionen angekündigt, ebenso wie Energieunternehmen, Lastwagenfahrer*innen, Lehrerinnen, Studierende, Polizist*innen und Anwält*innen, Richter*innen und Mitarbeiter*innen der Müllabfuhr. Auch die Beschäftigten von Renault sowie PSA beteiligen sich am Streik. Der Grund: Präsident Emmanuel Macron will das komplizierte französische Rentensystem durch ein einheitliches Punktesystem ersetzen. Generell will die Regierung nach deutschem Vorbild das bisherige Renteneintrittsalter heraufsetzen, was zu drastischen Rentenkürzungen führen würde.

DIE LINKE. NRW erklärt sich solidarisch mit den französischen Gewerkschaften und Organisationen der Zivilgesellschaft.

Die geplante Rentenreform in Frankreich wird zu Lasten prekär Beschäftigter, von Frauen und der jungen Generation gehen. Dass sich die französische Bevölkerung mit breiter Brust gegen diese massive Verschlechterung stellt, ist ein bedeutendes Zeichen gegen die von der Regierung eingeschlagene Richtung“, erklärt Inge Höger, Landessprecherin der Partei DIE LINKE. NRW.

„1995 hatte ein andauernder Streik die geplante Rentenreform des damaligen französischen Ministerpräsidenten Alain Juppé verhindert. Wir wünschen den Streikenden, dass ihnen dies erneut gelingt. Das wäre ein Erfolg, der auch die Position der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften in Deutschland stärken könnte. Denn die hier mehrfach durchgeführten Rentenreformen haben das Rentenniveau deutlich abgesenkt, und weitere Absenkungen sind wahrscheinlich. Das Ziel der Streikenden in Frankreich und auch der Gewerkschaften in Deutschland eint die beiden Länder: Jeder Mensch muss im Alter ein Einkommen haben, das ein würdiges Leben ermöglicht“, fordert Inge Höger.


Kontakt

DIE LINKE. Kreisverband Mülheim a.d.Ruhr
c/o Bürger*innenbüro Zdebel Gabelmann
Dickswall.14
45468 Mülheim an der Ruhr
Telefon 0208 30594510
Mobil:   0177 1490954

Öffnungszeiten
Montag   &  Donnerstag 15:00 -17:30
Dienstag &  Mittwoch     11:00 – 14:00
und nach Vereinbarung

Termine des Kreisverbandes

Bis auf Weiteres finden alle Vorstandssitzungen via TK statt
 

 

Linksjugend ['solid] Mülheim a.R

Jeden 1. und 3. Montag im Monat 18:30
Aktiventreffen
Jeden 2. und 4. Montag im Monat 18:30 
Im BürgerInnenbüro  Dickswall.14
Mehr Infos
Kontakt: EMail 
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