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Willkommen beim Kreisverband DIE LINKE. Mülheim

Hand in Hand für die Zukunft unserer Kinder

Damit der Protest neben der Petition sichtbar wird, haben sich die Eltern etwas einfallen lassen, gegen die Kürzungen im OGS/KiTa Bereich "Hand in Hand für die Zukunft unserer Kinder".

Eine grüne Hand, die kann man schnell nachbasteln und sichtbar ins Fenster Autoscheibe etc hängen sowie auf Facebook Twitter Whatsapp als Profilbild nutzen.

Gleichzeitig müssen wir als Politiker:innen deutlich machen das an Bildung nicht gespart werden darf!

Die Hand könnt ihr hier Herunterladen und als Vorlage nutzen

Mitgliederversammlung am 21.Februar 2021 fällt aus

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessent:innen 

seit Monaten ist aufgrund der Lockdowns keine adäquate Terminplanung möglich. Da wir immer auf die aktuellen Regelungen und natürlich auch auf die Einladungsfristen schauen müssen, sind immer wieder kurzfristige Änderungen notwendig. So auch für die geplante Mitgliedersammlung am 21. Februar 2021 und den Ersatztermin am 07. März 2021.

Wir haben uns nach der neuesten Verlängerung des Lockdowns dazu entschlossen, die
Mitgliederversammlung auf den 14. März 2021, 12:00 Uhr, zu verschieben und diese, falls nötig zunächst nur als Delegierten Wahlversammlung durchzuführen.
Sollte am 14. März 2021 kein Lockdown mehr gelten, wird die Mitgliederversammlung wie in der Einladung vom 06. Februar 2021 vorgesehen, stattfinden.

Mit solidarischen Grüßen
Der Kreisvorstand DIE LINKE. Mülheim a.d.Ruhr

Pressemitteilung

Spiegelbildlichkeit  in verkleinerten Rat nicht gegeben  Fraktionslose Stadtverordnete sind gewählte Vertreter:innen und keine Zuschauer:innen

Spiegelbildlichkeit  in verkleinerten Rat nicht gegeben
Fraktionslose Stadtverordnete sind gewählte Vertreter:innen und keine Zuschauer:innen

Dazu Andrea Mobini Stadtverordnete der Linken Mülheim „Es besteht keine Spiegelbildlichkeit, wenn fraktionslose Stadtverordnete kein Stimmrecht für eine der wichtigsten Abstimmungen für die Stadt haben, dazu gehört die Entscheidung zum Haushalt, dabei sind die Mehrheitsverhältnisse im Rat irrelevant.
Als Stadtverordnete wurde ich von Bürger:innen gewählt, um deren Interessen zu vertreten und nicht als Zuschauerin, deren Stimmrecht vor jeder Ratssitzung via E-Mail aufs Neue abgestimmt wird, weil das Infektionsschutzgesetz das hergibt, damit untergräbt man auch den willen der Wähler .
Eine verkleinerte Ratssitzung mit dem Stimmrecht der Einzelmandatsträger:innen wäre eine demokratische Lösung, mit der alle Leben könnten.“

„Die Diskussion zu den gekürzten Haushaltsreden sind dagegen wirklich Scheindebatten, wer die Reden nebeneinanderlegt, wird schnell feststellen, dass sie sich kaum verändern, jeder schlägt verbal auf jeden ein, um sich zum Schluss zu loben, doch die besten Entscheidungen für die Stadt getroffen zu haben, ich muss nicht riechen, ob jemand die Wahrheit sagt dazu reichen mir die Abstimmungen, die jeder nachlesen kann . „so Mobini weiter.

Keine Kürzungen für offenen Ganztag - Bildung darf sich nicht an niedrigeren Standards orientieren.

Pressemitteilung:

Keine Kürzungen für offenen Ganztag - Bildung darf sich nicht an niedrigeren Standards orientieren.

Dazu Andrea Mobini Stadtverordnete der Linken Mülheim „Die Forderung nach erneuten Kürzungen im offenen Ganztag und die Aussage, man müsse sich eben an niedrigeren Standards orientieren, ist erschreckend, eine Stadt, deren Kinderarmut seit Jahren an der Spitze im Ruhrgebiet forciert, will ein weiteres Mal genau da den Rotstift ansetzen, wo der Grundstein für das weitere Leben gelegt wird.
 

Bildungseinrichtungen brauchen einen hohen Standard, denn gerade Kinder aus einkommensschwachen Familien müssen besonders gefördert werden, nur so ist Bildungschancengleichheit auch gegeben.
Aber auch Eltern, Alleinerziehende, Erzieher:innen werden ein weitere Mal belastet, Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden mit weiteren Kürzungen infrage gestellt, gleichzeitig sind Erzieher:innen heute schon durch die schlechte Personalsituation am Limit, die geplanten Kürzungen werden auch zu weniger Personal führen und noch mehr Belastung. Letztendlich ist Bildung, Teilhabe an der Gesellschaft, hier Gelder zu streichen und die Standards abzusenken hätte fatale folgen für alle.

Die zu Recht protestierenden Eltern haben jede Unterstützung verdient, sie müssen auch keine Gegenfinanzierungen vorlegen wie jüngst gefordert, diese Unart Bürger:innen die Verantwortung zuzuspielen wohl wissend, dass sie es überhaupt nicht können, zeugt von einem politischen Machtgehabe, die jeden Protest im Keim ersticken will und die Sorgen der betroffenen Eltern nicht ernst nimmt.

Keine Kürzungen für freie Träger in der Kinderbetreuung

Gemeinsame Pressemitteilung Stadtverordnete Andrea Mobini und Dorit Thunack Kreissprecherin Kreisverband DIE LINKE. Mülheim

Keine Kürzungen für freie Träger in der Kinderbetreuung

Die Ankündigung von Stadtkämmerer Mendack, die Bezuschussung von KiTa-Trägeranteilen deutlich zu kürzen und als alternative eine weitere Kürzung des offenen Ganztags in Erwägung zu ziehen, hat deutlich Kritik ausgelöst, dieser Kritik schließt sich die Linke Mülheim an.

„Bildung und Teilhabe an der Gesellschaft fängt in der KiTa an, hierzu haben gerade freie Träger in Mülheim Voraussetzungen geschaffen mit unterschiedlichen pädagogischen Ansätzen, eine Kürzung der Zuschüsse würde die Trägervielfalt nicht nur gefährden, sondern auch die Schließungen von Einrichtungen mit sich führen.

Die Linke Mülheim setzt sich weiterhin für einen Ausbau von Kitaplätzen und Trägervielfalt ein, dazu gehört auch eine auskömmliche Bezuschussung der freien Träger, die deutlich höher liegen müsste als bisher, denn jeder Euro der heute für Bildung ausgegeben wird, ist eine sichere Investition für die Zukunft.

Der Versuch von Kämmerer Mendack Bildungseinrichtungen gegeneinander auszuspielen wie Zuschüsse der freien Träger gegen offenen Ganztag, ist völlig unangebracht und verschärft die angespannte Situation der Bildungseinrichtungen.

Mülheimer Linke kritisiert früheren Unterrichtsbeginn und spätes Handeln des Oberbürgermeisters

Die Schüler:innen und Lehrenden werden die letzten Monate zum Spielball einer Schulministerin, die es nicht geschafft hat, über Monate einen vernünftigen Konzept für die Schulen zu entwerfen, statt Schüler:innen und Lehrende zu schützen, wird am Regelunterricht festgehalten und Vorschläge unterbreitet, die wenig zielführend sind.

Dazu Andrea Mobini Stadtverordnete der Linken Mülheim: “Einen zeitversetzten Unterrichtsbeginn ab 7 Uhr ist nicht zielführend, da der Schulverkehr mit den Berufspendlern kollidiert, damit kann keine Entzerrung erreicht werden, welche dringend zur Pandemiebekämpfung erforderlich ist. Um die angespannte Situation im ÖPNV zu verbessern, wäre ein 10-Minuten Takt besonders in den Stoßzeiten zur Entzerrung notwendig, dazu ein zeitversetzter späterer Unterrichtsbeginn, der mit den Schulen abgestimmt wird.“
Marc Scheffler Schatzmeister der Linken Mülheim ergänzt "Hinzukommt, dass der Oberbürgermeister die Maßnahmen erst für Januar prüfen lässt. Bei dem aktuellen Infektionsgeschehen ist zeitnahes Handeln aber absolut notwendig. Hier hätte man schon während des ersten Lockdowns prüfen müssen welche Optionen bestehen und die Schulen frühzeitig abfragen können. Schüler:innen mit einem Bußgeld zu bestrafen, die seit Monaten eine Situation in den Schulen vorfinden, die eigentlich untragbar ist, kann nicht die Antwort sein“ so Scheffler weiter.

Coronaleugner Demo

Kundgebung von Coronaleugnern Rathausmarkt 28.11.2020 verbieten
 

Unter dem Motto „Für unsere Kinder“ wurde diese Kundgebung genehmigt. Es ist unverantwortlich diese Kundgebung zuzulassen, hier müssen die Verantwortlichen umgehend handeln, auch zum Schutz der Bevölkerung.

Stadtverordnete Andrea Mobini der Linken: „Seit Wochen finden Mülheimer Einwohner:innen Flugblätter in ihren Briefkästen, wo Corona als harmlos bezeichnet und mit einer Grippe gleichgesetzt wird. In einschlägigen Telegram Gruppen wird sich mit kruden Thesen ausgetauscht, immer öfter bekomme ich Anrufe von Bürger:innen die wissen möchten, um was es sich dabei handelt, gegen die Flugblätter kann man leider nichts tun, gegen eine Kundgebung müssen die Verantwortlichen handeln.

Berlin, Dresden und andere Städte haben gezeigt, dass hier bewusst gegen alle Hygieneregeln verstoßen wird und Kinder oftmals als Schutzschilde genutzt werden, damit Polizei und Ordnungsamt nicht einschreiten. Es ist unfassbar, dass diese Kundgebung stattfinden kann, das Versammlungsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht dazu dienen, andere zu gefährden“ so Mobini abschließend.

Lockdown

Aktivitäten

Aufgrund des Lockdown ist das Büro bis 1. Februar. 2021 geschlossen.

Bei dringenden Fragen  stehen wir Euch gerne telefonisch 01771490954 oder via E-Mail zur Verfügung.

Bleibt Gesund!

Wir nehmen Abschied von Helmut Hermann

Helmut Hermann verstarb am 27. Dezember 2020 im Alter von 91 Jahren

DIE LINKE Mülheim trauert um Helmut Hermann,
Helmut war lange aktives Mitglied der DIE LINKE. Mülheim

Karl-Heinz Zonbergs

Aktuelle Termine

Da Corona in die Verlängerung geht, Treffen wir uns ab sofort Online über Discord

11.01.2021 19:00 Treffen BV/Rat
Dies ist vorerst nur Partei Öffentlich 

Am 12.01.2021  19:00 mit unserem Aktiventreffen gemacht
Das Treffen ist für ALLE offen.

Die nächsten Tage werden noch zusätzliche Termine bekannt gegeben 

Die Zugangsdaten könnt Ihr hier anfordern 
 

Querdenkerdemos Verschwörungsideolog:innen

Liebe Genossinnen und Genossen,

Liebe Sympathisant*innen der Partei DIE LINKE,

zunehmend wird diskutiert wie Gesundheitsschutz, soziale Gerechtigkeit und demokratische Grundrechte austariert werden können. Das ist nachvollziehbar. Im Namen des Infektionsschutzes wurden zahlreiche Freiheitsrechte massiv eingeschränkt. Oft waren diese Einschränkungen weder rechtsstaatlich ausgewogen noch sozial gerecht. Die LINKE setzt sich deswegen gemeinsam mit Gewerkschaften und sozialen Bewegungen massiv für soziale Interessen, eine Übernahme der Krisenkosten durch ihre Profiteure, Millionäre und Milliardäre sowie demokratische Grundrechte ein. Doch Kritik am Kurs der Bundesregierung kommt nicht nur aus dem fortschrittlichen Lager.

Rechte und Verschwörungideolog*innen versuchen an die Verunsicherung vieler Menschen anzuknüpfen. Im Internet und bei Demonstrationen (wie den „Hygienedemos“ und „Corona-Spaziergängen“ gegen eine vermeintliche „Gesundheitsdiktatur“), verbreiten sie bundesweit Falschnachrichten und versuchen Stimmungsmache an die Stelle von Gesellschaftskritik zu setzen. Oftmals stimmen sie - im bemerkenswerten Kontrast zu ihrem Selbstverständniss als „wahre Opposition“ - mit der Werbung großer Boulevardmedien, Wirtschaftsverbände und von extrem rechten bzw. neoliberalen Parteien wie AfD und FDP, für eine schnelle „Rückkehr zur wirtschaftlichen Normalität“ überein. Zugleich sind viele Menschen einfach verunsichert. Als LINKE nehmen wir die Sorgen der Menschen ernst und stellen uns zugleich gegen rechte Hetze und Verschwörungsmärchen - und machen fortschrittliche Angebote.

Dazu gehört unter anderem: 150 Euro mehr für einkommensschwache Menschen, Hartz 4 Empfänger: innen und Grundsicherungsrentner: innen sowie Hilfe für Studierende und Künstler: innen.

OFFENER BRIEF AN INNENMINISTER REUL

Das örtliche Aktionsbündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ veröffentlicht gemeinsam mit zahlreichen Unterstützer:innen einen offenen Brief an den nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul zum Essener Polizeiskandal.

Die mediale Berichterstattung um den – maßgeblich in Essen/Mülheim aufgedeckten, aber auch weitere Landesteile NRWs betreffenden – Polizeiskandal reißt nicht ab. Seit dem ersten Bekanntwerden am 16.09.2020, vier Tage nach den nordrhein-westfälischen Kommunalwahlen, sind mindestens fünf Chatgruppen mit rechtsextremen Inhalten in NRW aufgedeckt worden. Bislang liegen 104 rechtsextreme Verdachtsfälle vor, davon 31 im Polizeipräsidium Essen-Mülheim und vier weitere im Innenministerium. In acht Fällen gibt es einen Bezug zur Reichsbürgerszene. Die Staatsanwaltschaft ermittelt z.B. gegen einen Beamten der Polizei Mülheim, der einen bereits gefesselten und wehrlosen Mann mit Migrationshintergrund geschlagen haben und offenbar Drahtzieher einer der rechtsextremen Chatgruppen sein soll. Laut Innenminister Reul kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Beamt:innen Teil des rechtsrextremen Netzwerkes sind.

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Solidarität mit den Streikenden

Ihr seid #unverzichtbar #ÖPNV #Streik

Sie wurden beklatscht und gefeiert, jetzt wo es um mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen geht, wird Abgewunken.

Wenn die Arbeitgeberseite zur zweiten Verhandlungsrunde nicht einmal ein eigenes Angebot vorlegt, dann kann aus gewerkschaftlicher Perspektive nur ein Warnstreik die Konsequenz sein.
Die Kolleginnen und Kollegen des Öffentlichen Dienstes sind mehr wert!
Es geht um 4,8 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 150 Euro, um 100 Euro für alle Auszubildenden und um eine Arbeitszeitangleichung im Osten an den Westen.
Wir sind davon überzeugt, dass die geforderten besseren Arbeitsbedingungen durch Entlastung der Beschäftigten und Regelungen zur Nachwuchsförderung richtige und wichtige Forderungen sind. Das Gleiche gilt für den bundesweiten Rahmentarifvertrag selbst, der die Ungleichbehandlung in den Bundesländern beenden soll. Die VKA (Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände) scheint nicht mal der Meinung zu sein, dass man über diese Forderung reden sollte.

Stellt euch an die Seite derer, die eure Kommunen am Laufen halten. Kämpft für die Beschäftigten, die jeden Tag für die Menschen in der Kommune arbeiten – viele von Ihnen sogar während des Lockdowns. Klamme Kassen sind ein politisches Problem, nehmt die Bundesregierung dafür in die Verantwortung. Das darf nicht auf den Schultern der Beschäftigten im öffentlichen Dienst abgeladen werden.

Wir bedanken uns bei unseren Wählerinnen und Wählern, und bei unseren ehrenamtlichen Wahlkampfhelferinnen und -helfern.
Wie sind unter unseren Erwartungen geblieben, aber wir werden weiter für ein sozial gerechtes und ökologisches Mülheim kämpfen!

Gewählt wurden
Rat der Stadt
Andrea Mobini
In die Bezirksvertretungen
Bezirksvertretung 1

Frank Scheffler
Bezirksvertretung 2
Esra Leuschner
Bezirksvertretung 3
Reinhold Leuschner

Wahlkampf 2020

Alle Informationen über unsere Kandidierenden, unser Wahlprogramm und andere Informationen
findet Ihr ab sofort  unter https://www.wahl2020.dielinke-mh.ruhr/ 

Bernd Riexinger in Mülheim

1.September 2020 15:00 Uhr Kurt-Schumacher Platz

Kinderamut ist ein Skandal und politisches Versagen

Pressemitteilung

Kinderarmut: Handeln statt Reden
Kinderarmut ist ein hausgemachter Skandal und politisches Versagen

Dazu Andrea Mobini Kreissprecherin der Linken Mülheim:“ seit 2007 ist der rasante Anstieg der Kinderarmut in Mülheim bekannt, seit Jahren tut sich wenig bis nichts, runde Tische werden in Mülheim aber viel zu oft zur langen Bank, ohne die Vereinbarung konkreter Maßnahmen. Mahnungen von Sozialwissenschaftlern werden ignoriert

Kinderarmut muss die höchste politische Priorität haben, wenn man nicht eine ganze Generation verlieren möchte. Es braucht Konzepte die greifen, dazu gehören unter anderem der Ausbau von U3 Plätzen, eine enge Verzahnung von Familie bis Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, kostenlose Freizeit und Sportangebote, damit Kinder und Jugendliche teilhaben können. weiter lesen
 

 

Planungsdezernent Vermeulen vergreift sich im Ton

Dazu Andrea Mobini Kreissprecherin der Linken Mülheim: “es ist unsäglich, wie Herr Vermeulen die Anwohner*innen der Stadtmitte stigmatisiert.
Indem er sie als problematisch, Kaufkraftlos, bezeichnet und ihnen die Verantwortung der miserablen Lage der Innenstadt zuschiebt, schürt er Ressentiments gegen Menschen, die oft in prekären Jobs mit geringem Einkommen und im Alter von Grundsicherung Leben müssen, das betrifft nicht nur die Stadtmitte, sondern auch andere Stadtteile in Mülheim, was auch die hohe Zahl der Kinderarmut in Mülheim deutlich macht. weiter

Mini CSD in Mülheim

Es war ein kleiner CSD der am Samstag durch Mülheim lief und mit kurzen Reden endete, alle Teilnehmenden waren sich einig, dass wir hier nicht von Toleranz reden, sondern von Akzeptanz und Respekt vor LGBTIQ* 
Das noch viel zu tun ist, merkte man am Rande, wo Pöbeleien  wie "Alles Schwuchteln" schämt euch oder Würgelaute vernehmbar waren.
Davon lassen wir uns allerdings nicht einschüchtern, es bestärkt uns, als LGBTIQ*  sichtbarer  zu werden

Auf dem Foto: Marc Scheffler Andrea Mobini Robin Offermanns

Pressemitteilung DIE LINKE Mülheim fordert ärztlichen Notdienst zentral in der Stadt

DIE LINKE Mülheim fordert ärztlichen Notdienst zentral in der Stadt und keine Auslagerung in die Nachbarstädte.

Dazu Marc Scheffler von der Mülheimer Linken: " Nach dem kinderärztlichen Notdienst wird nun auch der augenärztliche Notdienst aus Mülheim abgezogen, das ist nicht hinnehmbar, als Linke fordern wir schon lange eine engmaschige Versorgung vor Ort, die zentral für jeden erreichbar ist, gerade beim ärztlichen Notdienst sind kurze Anfahrtswege wichtig. weiter

Pressemitteilung
Mit Entsetzen nimmt DIE LINKE Mülheim die Schließung des Kinderschutzbundes in Mülheim wahr.

DIE LINKE Mülheim fordert die Stadt aber auch die Landesregierung auf, sofort zu handeln, damit die Schließung rückgängig gemacht werden kann.

Dazu Andrea Mobini Kreissprecherin der Linken Mülheim „Diese Schließung ist für hilfesuchende Kinder und Jugendliche die von Gewalt und sexuellem Missbrauch betroffen sind eine Katastrophe, es ist die einzige Anlaufstelle für Opfer in Mülheim, die jetzt für die Betroffenen wegfällt“ weiter

DIE LINKE. Mülheim an der Ruhr stellt Ratsliste auf

Pressemitteilung

DIE LINKE. Mülheim an der Ruhr stellt Ratsliste auf

Am Sonntag, den 7. Juni hat DIE LINKE. Mülheim an der Ruhr auf ihrer Wahlversammlung die Kandidierenden für die Kommunalwahl am 13. September aufgestellt. 
Das klare Ziel, welches von der Versammlung ausging, ist der Einzug in Fraktionsstärke in den Stadtrat.

Andrea Mobini, Kreissprecherin und Spitzenkandidatin der Mülheimer Linken, macht deutlich: „Es ist uns wichtig, dass mit unseren Kandidierenden für den Stadtrat die wichtigsten sozialen Themen in unserer Stadt abgebildet werden. Dazu gehört, das Thema Kinderarmut, dass seit Jahren vernachlässigt wird, gerade hier müssen wir dringend Ansetzen sonst verlieren wir eine ganze Generation. Aber auch der Ausbau des ÖPNV, Umwelt und Klimaschutz, bezahlbarer Wohnraum und das Eintreten gegen Rassismus und Diskriminierung, sind die Themen, die wir verbessern wollen. weiter

Pressemitteilung

Kostenloses Mittagessen für alle bedürftigen Kinder

DIE LINKE. Mülheim/Ruhr fordert die Stadt Mülheim an der Ruhr auf, allen Kindern, die Anspruch auf ein kostenloses Mittagessen haben, dieses ab sofort zu liefern. Andrea Mobini, Vorsitzende der Linken in Mülheim an der Ruhr, erklärt dazu: “Hunderte Kinder in Mülheim haben vor COVID-19 Pandemie in der Schule ein Mittagessen erhalten, durch Corona und den damit einhergehenden Unterrichtsausfall, fällt dies weg. Es kann und darf nicht sein, dass Kinder auf eine vollwertige Mahlzeit verzichten müssen. Wir fordern die Stadt daher auf, dass sie bis zur Inbetriebnahme des regulären Schulunterrichts allen Kinder und Jugendlichen dieses Essen nach Hause bringt.” weiter

Black lives matter – Linke unterstützt Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus

Black lives matter – Linke unterstützt Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus
Am kommenden Samstag finden in verschiedenen Städten Deutschlands Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt statt. Dazu erklärt Andrea Mobini, Kreissprecherin DIE LINKE. Mülheim an der Ruhr: „Der Mord an George Floyd ist schockierend und entsetzlich und ist leider kein Einzelfall. Als Linke solidarisieren wir uns mit den weltweiten Protesten gegen Rassismus und rassistische Polizeigewalt. Auch in Deutschland finden aktuell Aktionen statt, um sich mit den Protesten in den USA zu solidarisieren und gleichzeitig ein Zeichen gegen Rassismus im eigenen Land zu setzen.“ weiter

Aktuelles vom KV


Der marktgerechte Patient 9-12.Mai Onlinestream

Von Samstag den 9.Mai ab 20 Uhr bis Dienstag, den Tag der Pflege (12. Mai) 20 Uhr streamen wir die Dokumentation "Der marktgerechte Patient", die die gefährlichen Auswirkungen dieser Ökonomisierung auf Patienten und Klinikbeschäftigte aufdeckt Weiterlesen


Petition 8. Mai zum Feiertag machen!

Was 75 Jahre nach Befreiung vom Faschismus getan werden muss! Ich überlebte als Mitglied des „Mädchenorchesters“ das deutsche Vernichtungslager Auschwitz und konnte vor 75 Jahren auf dem Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Ravensbrück der SS entkommen. Ich bin Vorsitzende des Auschwitz-Komitees in der BRD e.V und Ehrenpräsidentin der Vereinigung der... Weiterlesen


Veranstaltung: Menschen oder Profite

Eine Online-Veranstaltung der westlichen Ruhrkreisverbände der LINKEN in NRW (Essen Mülheim Oberhausen Duisburg Wesel) Shoppingmalls werden geöffnet, Schüler*innen strömen in die Schulen. Während die Corona-Neuinfektionen in Deutschland nach wie vor Steigen, leitet die Bundesregierung im Schulterschluss mit Wirtschaftsverbänden und neoliberalen... Weiterlesen


1.Mai 2020 Wir zahlen nicht für Eure Krise

Der 1. Mai ist der Kampftag der Arbeiter–*innenbewegung. Zum ersten Mal seit 130 Jahren wird der Tag ohne Demonstrationen und Versammlungen der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften ablaufen, aus Sorge vor einer weiteren Verbreitung des Coronavirus. Doch weiter gilt: Gemeinsam sind wir stark! Die Corona-Krise hat gezeigt: Ohne die Beschäftigten... Weiterlesen


Geschlossene Tafeln - wir fordern 100 Euro Soforthilfe für Arme in der Coronakrise!

Die Bundesregierung schnürt zur Bewältigung der Coronakrise schnell und unbürokratisch Hilfspakete im gigantischen Ausmaß. 156 Milliarden Euro Neuverschuldung plant sie in diesem Jahr, um Unternehmen und Arbeitsplätze zu retten. So wichtig diese Maßnahmen sind, sie lassen Millionen Menschen außer Acht, die schon vor der Krise Hilfe benötigten... Weiterlesen

Flyer zur VHS

Top-Nachricht vom Landesverband NRW


DIE LINKE NRW

DIE LINKE.NRW verurteilt Morddrohungen gegen die Bochumer Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen

Das Foto zeigt die linke Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen

DIE LINKE.NRW verurteilt die erneuten Morddrohungen türkischer Faschisten gegen die Bochumer Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen und zählt dabei auf die Solidarität aller Demokratinnen und... Weiterlesen


Hilfe Für Frauen

Das Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen” startete im März 2013 und ist das erste 24-Stunden-Beratungsangebot für Deutschland, das unter der Nummer 08000 116 016 und per Online-Beratung vertraulich und kostenfrei Hilfe und Unterstützung bietet – an 365 Tagen, rund um die Uhr, anonym, mehrsprachig und barrierefrei.

Kontakt

DIE LINKE. Kreisverband Mülheim a.d.Ruhr
c/o Bürger*innenbüro Zdebel Gabelmann
Dickswall.14
45468 Mülheim an der Ruhr
Telefon 0208 30594510
Mobil:   0177 1490954

Öffnungszeiten
Montag   &  Donnerstag 15:00 -17:30
Dienstag &  Mittwoch     11:00 – 14:00
und nach Vereinbarung

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Termine des Kreisverbandes

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Termine (meist jeden 3. Freitag im Monat):

Nächster  Termin 16.10.2020 19:00

immer im BürgerInnenbüro (Dickswall 14, 45468 Mülheim)

Ihr habt Lust, Euch zu informieren oder Fragen zu stellen? Kommt einfach vorbei! Wir freuen uns.

Linksjugend ['solid] Mülheim a.R

Jeden 1. und 3. Montag im Monat 18:30
Aktiventreffen
Jeden 2. und 4. Montag im Monat 18:30 
Im BürgerInnenbüro  Dickswall.14
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Kontakt: EMail 
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