Für die Demokratisierung der Stadt Mülheim an der Ruhr
Das Leben in der Kommune ist für den größten Teil der Menschen der
wichtigste Bezugspunkt des persönlichen und sozialen Lebens. Der Bezug
zur Stadt ist ähnlich wichtig wie das Leben in Familie oder Partnerschaft.
Viele Wünsche an ein gutes Leben konzentrieren sich auf die Kommune.
Dazu zählen bezahlbare und komfortable Wohnungen, gute und sichere
Arbeitsplätze für Alle, wenig Verkehrsbelastung und Lärm, eine intakte
Umwelt... Mehr
Die Themen:
Solidarisches Mülheim. - Armut wird durch Hartz IV ständig verordnet. - Der Mensch wird zur Ware. - In Würde alt werden zu können ist ein Menschenrecht. - Behindert ist man nicht, behindert wird man. - Sucht ist ein gesellschaftliches Problem, kein Vergehen. - Soziale und kulturelle Teilhabe. - Für ein soziales Miteinander. - Mobilität / Sozialticket. - Sozialtarif Strom / Gas.
„Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Lebenshaltung,die seiner und seiner Familie Gesundheit und Wohlbefinden, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Betreuung und der notwendigen Leistungen der sozialen Fürsorge gewährleistet; er hat das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität, Verwitwung, Alter oder von anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.“ Mehr
Die Themen:
Kinder- und Jugendpolitik. - Frauen- und Geschlechtergleichstellungspolitik. - Interkulturelle Solidarität und Migration. - Queere Lebensweisen.
Bildung ist ein Menschenrecht, das frei und allgemein zugänglich sein muss – unabhängig von der sozialen, ethnischen oder regionalen Herkunft. Doch das Gegenteil ist heute bei uns Realität.
Das mehrgliedrige Schulsystem in NRW mit Haupt-, Real-, Gesamt- und Förderschulen sowie Gymnasien führt zu einer frühen Selektion, unter der vor allem Kinder aus armen Familien zu leiden haben. Eine sozialistische Bildungspolitik setzt hingegen auf individuelle Förderung statt Auslese. mehr
Die Themen:
Rekommunalisierung fördern und Privatisierungen beenden. - Mindestlohn in Mülheim.
Auch in Mülheim bedroht die Zunahme an Privatisierungen soziale Errungenschaften wie den gleichen Zugang Aller zu Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, und Sozialeinrichtungen.
Die Gebührenstabilität und Qualität in Bereichen öffentlicher Daseinsvorsorge wird aufs Spiel gesetzt. Es betrifft die lebenswichtigen Güter wie Wasser, Gas, Strom, Wohnen, aber auch Nahverkehr, Kommunikation und Kultur. Langfristige Versorgungssicherheit wird durch kurzfristige, betriebswirtschaftliche Gewinnmaximierung ersetzt. Mehr
Die Themen:
Ausbau der direkten Demokratie in Mülheim - AntiFaschismus
Es gilt auf kommunaler Ebene, dem mehrheitlichen Willen der BürgerInnen durch mehr direkte Demokratie größere Geltung gegenüber den Lobbyisten und Seilschaften innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung zu verschaffen. Dies kann z. B. durch Abschaffung des Quorums bei Bürgerentscheiden erreicht werden - wie bei allen anderen Wahlen auch.
Bürgerbegehren müssen für alle kommunalpolitischen Fragen - auch Finanzfragen - ermöglicht werden. mehr
DIE LINKE tritt für eine behutsame, soziale, ökologische und demokratische Stadtplanung bei allen Bebauungsplänen oder Gewerbeansiedlungen ein. Soziale Stadtplanung heißt für uns, für ein nahes und ausgewogenes Verhältnis von Wohnen, Arbeit, Verkehr, Umwelt, Freizeit, Sport und Versorgung zu sorgen.
Krank machende Abgase, Feinstäube und andere Immissionen machen nicht vor der Stadtgrenze halt und enden auch nicht hinter viel befahrenen Straßen. Deshalb sind wir für eine durchgehende Umweltzone Ruhrgebiet mit entsprechenden Auflagen für den motorisierten Verkehr. Der Öffentliche Personen Nahverkehr (ÖPNV) ist eine Alternative und muss deshalb entsprechend gefördert und ausgebaut werden. mehr
Es wird Zeit!
Es ist an der Zeit in Mülheim ein soziales, ökologisches und demokratisches Denken & Handeln mit aller Kraft zu realisieren!
Die Herausforderungen sind nach den ernüchternden Hinterlassenschaften der bisherigen Mehrheitsparteien und ihrer beispiellosen Misswirtschaft enorm. Der städtische Haushalt ist marode. Jahrzehntelange Fehlplanungen und verzockte Millionen haben ein schlimmes Erbe hinterlassen, Wahlgeschenke wie das Medienhaus dürfen nachfolgende Generationen schultern und der WählerInnenwille wurde nicht nur bei Ruhrbania verhöhnt. mehr